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Eingliederungsleistungen

Gestaltungsfreiheit für die Eingliederungsleistungen

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Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente gefährdet die flexible Förderung von Langzeitarbeitslosen

Neben der Diskussion über die Neuorganisation der Trägerschaft ist die Auseinandersetzung über die Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente gegenwärtig das zweite beherrschende Thema im Bereich des SGB II. Dabei sind beide Themenkomplexe untrennbar miteinander verknüpft. Zur Weiterentwicklung der Grundsicherung und zur Erprobung alternativer Modelle zur Eingliederung Langzeitarbeitsloser (Optionsmodell) ist eine Gestaltungsfreiheit für die Eingliederungsleistungen unerlässlich.

Das Präsidium des Hessischen Landkreistages hat sich daher bereits in seiner Sitzung vom 20. Februar 2008 für eine Gestaltungsfreiheit ausgesprochen. Von der Problematik sind sämtliche SGB II-Träger betroffen und zwar unabhängig davon, ob sie als Optionskommune oder Arbeitsgemeinschaft organisiert sind.



"Wir brauchen Talentförderung vor Ort und keinen Bundestrainingsplan!"

"Wir brauchen Talentförderung vor Ort und keinen Bundestrainingsplan!"

Durch die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierte Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente wurden die im SGB III festgelegten Eingliederungsleistungen auf den Kundenkreis des SGB II übertragen. Die Neuausrichtung ist zum 01. Januar 2009 in Kraft getreten. Die für Kurzzeitarbeitslose entwickelten Maßnahmen mit ihren Detailregelungen und Einschränkungen sollen auch für die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffenen Frauen und Männer gelten. Gerade dieser Personenkreis mit oftmals multiplen Vermittlungshemmnissen ist aber auf schnelle und flexible Fördermaßnahmen angewiesen. Die Beibehaltung des im Zuge der Neuausrichtung ersatzlos gestrichenen § 16 Absatz 2 Satz 1 SGB II oder alternativ die Einführung einer wirklichen "Freien Förderung" wäre für einen vollständigen Erhalt der Gestaltungsfreiheit der Eingliederungsleistungen unbedingt erforderlich gewesen.

Ob die neu eingeführten Regelungen des "Vermittlungsbudget", der "Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung" und der "Freien Förderung" die entstandene Lücke schließen können wird die Zukunft zeigen. Das Vermittlungsbudget und die Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung wurden in den §§ 45 bzw. 46 SGB III verankert. Die sogenannte "Freie Förderung" erhielt ihre rechtliche Grundlage in § 16f SGB II. Allerdings kann aufgrund der vielen im Gesetzestext vorgenommenen Einschränkungen tatsächlich nicht von einer "Freien Förderung" gesprochen werden. In der Praxis wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob die entstandene Lücke durch die drei neu eingeführten Instrumente einigermaßen geschlossen werden kann.

Zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente wurden in der Vergangenheit von vielen Verbänden und Trägern diverse teilweise sehr umfangreiche Ausarbeitungen vorgelegt. Von einer Unterarbeitsgruppe des hessischen Arbeitskreises Option wurde unter Koordination der HLT-Geschäftsstelle daher ein Flyer entwickelt, welcher der schnellen Information dienen soll und einen kurzen Überblick zu der Thematik ermöglicht.

Hinweis: Der Flyer "Wir brauchen Talentförderung vor Ort und keinen Bundestrainingsplan!" kann auf dieser Seite heruntergeladen werden.



Gutes Beispiel: "Aufgeben gilt nicht"


Katja Spielmann

Landkreis Marburg-Biedenkopf

Katja Spielmann wird durch Eigeninitiative und Unterstützung des KreisJobCenters Teammanagerin der Fußball-Bundesligadamen des 1. FC Saarbrücken

Marburg-Biedenkopf - "Meine Geschichte sollte ein Anreiz für Andere sein, niemals aufzugeben", erzählt Katja Spielmann. Nach dem Abschluss ihrers Studiums zur Ethnologin im Jahr 2009 erhielt sie viele Absagen auf Bewerbungen und war schon recht frustriert: "Ich weiß gar nicht mehr genau, wie viele Bewerbungen ich geschrieben habe. Entweder kamen Absagen oder auch gar nichts".

Die gebürtige Viersenerin, die während ihres Studiums die Fußballabteilung des Vereins Sportfreunde Blau-Geld Marburg kennenlernte und sich dort seit ihrer Verletzung im letzten Jahr um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das Veranstaltungswesen kümmerte, gab aber nicht auf. Eine der vielen Bewerbungen führte dann tatsächlich zu einem Hoffnungsschimmer. "Als mich der 1. FC Saarbrücken auf meine Initiativ-Bewerbung kontaktierte, konnte ich es zunächst kaum glauben. Nach den vielen Absagen denkst du manchmal schon, dass dich keiner haben will", verdeutlichte Katja Spielmann.

Ein vierwöchiges Praktikum beim 1. FC Saarbrücken brachte für sie dann die Gewissheit, dass dies der Bereich ist, in dem sie sich beruflich verorten will. Das KreisJobCenter finanzierte ihr das Praktikum mit Erstattung der Fahrt- und der Wohnungskosten. Leider führt das Praktikum noch nicht zur erhofften Einstellung. Die Inhaberin der Vereinsmanager C-Lizenz steckte aber den Kopf nicht in den Sand und qualifizierte sich weiter. Da sie wusste, dass in einer solchen Tätigkeit ihre Zukunft liegen wird und der Kontakt zum 1. FC Saarbrücken noch immer bestand, absolvierte sie mit finanzieller Unterstützung des KreisJobCenters den Lehrgang für die Vereinsmanager-B-Lizenz beim Fußballverband Niederrhein in der Sportschule Duisburg-Wedau.

"Ich bin sehr froh darüber und dankbar dafür, dass mich das KreisJobCenter bei der Verfolgung meines Zieles unterstützt hat. Damit hatte ich eigentlich gar nicht gerechnet", so Spielmann. Im August kam dann der erneute Anruf des Geschäftsführers des 1. FC Saarbrücken, Thomas Heil. "Dann ging alles ganz schnell. Ich bin noch einmal nach Saarbrücken gefahren und habe mich beim Präsidium vorgestellt. Die wollten mich dann auch gleich haben" berichtete sie glücklich.

Der 1. FC Saarbrücken half ihr dann auch bei der Suche nach einer Wohnung. "Vom KreisJobCenter habe ich auch noch die Umzugskosten finanziert bekommen. Die Zusammenarbeit mit meiner Fallmanagerin war wirklich positiv", resümierte Katja Spielmann. Ihr hat die Aufnahme ihres Traumjobs die Gewissheit gegeben, dass ihr Lebensmotto wieder einmal zugetroffen hat: "Aufgeben gibt`s für mich nicht".

"Aus Sicht des KreisJobCenters ist das ein sehr gelungenes Beispiel, wie man mit Eigeninitiative und Unterstützung unserer Behörde sein berufliches Leben selbst in die Hand nehmen kann. Es zeigt auch, dass unsere Förderinstrumente greifen", sagte Erster Kreisbeigeordneter Dr. Karsten McGovern.



Unser Erfolg hat Bestand: Das zweite Mutmachbuch


Der Main-Kinzig-Kreis hat ein zweites Mutmachbuch veröffentlicht.

Main-Kinzig-Kreis

Die positive Resonanz und die große Nachfrage zum ersten Mutmachbuch haben den Main-Kinzig-Kreis zu einem weiteren Schritt angespornt: In einem zweiten Band wurden erneut sehr persönliche Berichte zusammengestellt. Wieder erzählen Menschen, wie es ihnen gelang, im ersten Arbeitsmarkt eine neue Stelle zu finden.

Dieser zweite Band enthält eine Vielzahl neuer Vermittlungsgeschichten, eine Vielzahl von Einzelschicksalen, eine Vielzahl erfüllter Hoffnungen. Jeder einzelne Bericht ist erneut Grund und Ansporn, im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit nicht nachzulassen und sich weiterhin mit ganzer Kraft für Vermittlungserfolge einzusetzen.

Dass es dabei kaum Patentlösungen gibt, sondern eine sehr individuelle Förderung nötig ist, zeigt das zweite Mutmachbuch. Auch lässt sich nachvollziehen, was die Männer und Frauen durch eigenes Engagement erreichen können. Möge dieses Buch viellicht auch anderen langzeitarbeitslosen Menschen Mut machen.

Hinweis: "Das zweite Mutmachbuch" des Main-Kinzig-Kreises kann auf dieser Seite heruntergeladen werden. Das erste "Mutmachbuch ... von 15 Frauen, die es geschafft haben" finden Sie im Abschnitt "Alleinerziehende".



Gutes Beispiel: Erfolgreich in die Selbstständigkeit

Neue Wege Kreis Bergstraße

Existenzgründung: Nadine Pfleger hat einen Frisör-Salon eröffnet und sucht weitere Mitarbeiter/Gute berufliche Perspektiven

Nadine Pfleger zieht eine positive Bilanz. Die Friseurmeisterin hat den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft. "Es war nicht einfach, aber es hat sich gelohnt", so die 26jährige Existenzgründerin, die seit drei Jahren einen eigenen Salon in Einhausen führt. Mit Erfolg: Die erste Auszubildende hat ihre Lehrzeit bereits abgeschlossen, jetzt ist die Geschäftsfrau auf der Suche nach einem weiteren Mitarbeiter für ihr junges Team.

Nadine Pfleger weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine fachkundige Beratung ist. Nur durch eine kompetente Begleitung können die Risiken, die jede Existenzgründung mit sich bringt, deutlich verringert werden, damit der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit ein realistisches und überschaubares Ziel bleibt. Für sie war die Existenzgründungsberatung über den Eigenbetrieb Neue Wege eine elementare Entscheidungshilfe, um den Rahmen ihrer Geschäftsidee abzustecken und Informationsdefizite beheben zu können - nach wie vor die zweithäufigste Ursache für das frühzeitige Scheitern junger Unternehmen.

Über das Heppenheimer Jobcenter wurde Nadine Pfleger eine fachkundige Beratung vermittelt. Die Experten verfügen über vielfältige Kontakte zu Betrieben, Kammern und Verbänden und kennen die aktuellen Veränderungen in Berufsbildern, Branchen und Betrieben. Für die Friseurmeisterin eine wichtige Begleitung bei der komplexten Planungsarbeit im Vorfeld der Geschäftseröffnung. Denn jeder Gründer startet aus einer individuellen Ausgangsposition: Finanzielles Potential, Qualifikation, Alter und persönliches Umfeld sind wesentliche Faktoren, die beim Neustart unbedingt beachten werden sollten. Im persönlichen Gespräch mit dem Fachberater können verschiedene Fördermöglichkeiten gefunden werden, um die Risiken für den Neugründer kalkulierbar zu machen. Neutrale Spezialisten können Unternehmenskonzepte sachlich beurteilen und individuelle Hilfen anbieten.

"Ich wollte etwas Eigenes beginnen", beschreibt Nadine Pflege ihre persönliche Motivation. Nach ihrer Ausbildung und der Meisterschule hatte sie intensiv über ihre berufliche Zukunft nachgedacht und sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entschieden. Noch während sie als arbeitssuchend gemeldet war, hörte sie von einem leer stehenden Friseursalon in Einhausen. Im Dialog mit Neue Wege konnte sie ihre Geschäftsidee weiter entwickeln und die unternehmerischen Ziele exakt formulieren. Auch bei Behördengängen und finanziellen Angelegenheiten wurde die Existenzgründerin dauerhaft begleitet. "Die Eröffnung war ein besonderer Tag für mich", erinnert sich die Friseurin. Der Neustart funktioniert, die Zahl der Kunden wurde langsam größer. Kurz darauf wurde ihr über den Arbeitgeberservice von Neue Wege die erste Auszubildende vermittelt, die heute fest im Salon mitarbeitet.

Jetzt hat Nadine Pfleger das nächste Ziel vor Augen. Noch in diesem Jahr beginnt sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Heidelberg, um ihre berufliche Perspektiven weiter zu verbessern. Für die Arbeit im Salon sucht sie eine fest angestellte Friseurin, um das Geschäft am laufen zu halten.



Gutes Beispiel: Von der Schwelle zum Abgrund zur Erfolgsstory

Landkreis Darmstadt-Dieburg

"Am Beispiel von Benjamin Krasa zeigt sich, dass besondere Lebensgeschichten auch besondere Maßnahmen erfordern", so Erster Kreisbeigeordneter Klaus Peter Schellhass. "Mit unserem Ausbildungskostenzuschuss ist es uns in der Vergangenheit gelungen, junge Menschen aus einem prekären Milieu auf einen Weg zu bringen, der sie von staatlicher Unterstützung unabhängig macht". Mit dem Ausstieg der Bundesagentur für Arbeit aus der Finanzierung dieser Eingliederungsmaßnahme werde den Trägern ein erfolgreiches arbeitsmarktpolitisches Instrument genommen.

Dass die Geschichte von Benjamin Krasa ein gutes Ende nehmen würde, hätte vor ein paar Jahren noch niemand geglaubt.

Benjamin Krasa kam gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin aus dem schwäbischen Raum nach Groß-Umstadt. Das Paar hat sich lange in der Szene der Nichtsesshaften bewegt, in Groß-Umstadt fanden sie mal hier mal dort Unterschlupf. Als auch das nicht mehr funktionierte, bot ein altes Auto Benjamin Krasa und seiner Freundin ein Dach über den Kopf. Hier eskalierte das fragile Lebenskonzept der beiden jungen Menschen komplett und brachte letztlich die Wendung, die Benjamin Krasa auf den Weg zu seinem jetzigen Leben verhalf.

Die gesundheitliche Situation der Partnerin von Benjamin Krasa verschärfte sich drastisch. Für Benjamin Krasa galt es, Verantwortung zu übernehmen und Hilfe zu suchen. Er wandte sich an die Kreisagentur für Beschäftigung und erreichte nach ein paar Anläufen, dass das Paar Unterstützung nach Hartz IV erhielt und vorläufig in einer Obdachlosenunterkunft wohnen konnte. Damit verbunden war auch die Anmeldung zu den Sozialversicherungen, was wiederum eine medizinische Versorgung ermöglichte. "Benjamin Krasa war sehr entschieden, sein Leben zu ändern", berichtet Rosemarie Lück, Leiterin der Kreisagentur für Beschäftigung. Unter Mitwirkung von Benjamin Krasa erarbeitete ein Fallmanager der Kreisagentur für Beschäftigung einen Plan, in dem Maßnahmen und Ziele festgehalten wurden. Ab August 2006 nahm Benjamin Krasa zuverlässig an einer so genannten "qualifizierenden gemeinnützigen zusätzlichen Arbeit" als Ein-Euro-Jobber beim Wurzelwerk in Groß-Umstadt teil. Er bewährte sich auch in einer Eingliederungsmaßnahme.



Die Leiterin der Kreisagentur für Beschäftigung, Rosemarie Lück mit Referent Markus Keller vom Deutschen Landkreistag

Parallel hat Benjamin Krasa einen Praktikumsplatz beim Autohaus Siebert in Groß-Umsadt erhalten. Unternehmer Werner Siebert war so zufrieden mit dem 21-jährigen, dass er ihm direkt eine dreieinhalbjährige Ausbildung zum KfZ-Mechatroniker anbot. Um jedoch das mit der Lebensgeschichte von Benjamin Krasa verbundene Risiko zu teilen, war für Siebert die Voraussetzung, dass er einen Ausbildungskostenzuschuss erhält. Als der Ausbildungsvertrag vor der Unterzeichnung stand, erhielt die Kreisagentur für Beschäftigung aus Berlin die Information, dass die Ausbildungskostenzuschüsse zwar "arbeitsmarktpolitisch sinnvoll, aber rechtswidrig seien". Faktisch konnten im Landkreis damit keine dieser Zuschüsse mehr durch Bundesmittel finanziert werden.

Rosemarie Lück sah das Ausbildungsverhältnis schon davon schwimmen, denn auf die Schnelle eine Ersatzfinanzierung, etwa über Landesmittel zu erreichen, dafür war die Zeit zu knapp. Sie setzte sich direkt mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Schellhaas in Verbindung, schildert ihm den Fall und erhielt von ihm - bestätigt durch die Betriebskommission der Kreisagentur - die Zusage, dass der Landkreis in diesem speziellen Fall einspringen würde. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg beteiligt sich nun mit 300 Euro monatlich für drei Jahre an der Ausbildungsvergütung von Benjamin Krasa, zusätzlich wird ihm ein Führerschein als Teildarlehen finanziert, den er für den Beruf als KfZ-Mechatroniker unbedingt braucht.

"Der große Einsatz und die Entschiedenheit, mit der Benjamin Krasa das Ruder in die Hand genommen hat, hat uns überzeugt", so Schellhaas. Den Ausschlag habe auch gegeben, dass die Verhandlungen für den Ausbildungsvertrag schon so weit fortgeschritten waren. In drei ähnlichen Fällen hat der Landkreis die Finanzierung der Ausbildungskostenzuschüsse ebenfalls übernommen. In Richtung Berlin appelliert Schellhaas, den Erfolg und die gesellschaftliche Relevanz solcher Lebensgeschichten, wie die von Benjamin Krasa nicht zu ignorieren und die Kriterien für die Finanzierung von Eingliederungsmaßnahmen nochmals zu überdenken.



26.04.2013 Kreis Bergstraße: Viele Akteure und ein gemeinsames Ziel

Treffen der Maßnahmeträger im Kreis Bergstraße Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen und Menschen in Arbeit zu bringen ist das erklärte Ziel des kommunalen Jobcenters...

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26.04.2013 Kreis Bergstraße: Die Nachfrage am Bildungspaket wächst

Noch mehr Kinder könnten profitieren, daher Förderung beantragen Die Nutzung des Bildungs- und Teilhabepakets ist deutlich besser geworden. Das kommunale Jobcenter Neue...

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